Samstag, 10. September 2011

Konsequent

Eine fremde Sprache lernt man am besten, wenn man sich einfach ins Getümmel stürzt und jeden Umgang mit Leuten abbricht, die Deutsch können. Das scheint auch das Prinzip von fernakademie-klett.de zu sein. Dort wird man „vom Anfängerkurs bis hin zu international anerkannten Sprachzertifikaten der Universität Cambridge oder London Chamber of Commerce“ „fit in Stil“ gemacht.[1]

Kommentare:

Stephanus hat gesagt…

Schlecht zitiert!
Sie hätten die Auslassung kennzeichne müssen; solches gehört zu deutschem, sogar internationalem, aber nicht FDP-Stil:
Kletzt, paardon; pardon: Klett wirkt mit:
"(...) machen wir Sie fit in Aussprache, (Fach-)vokabular, Stil und Kommunikation."
Und das ist schon ganz ordentlich formuliert.

Goethe-Deutsch ist das Wort "fit" nicht; aber allgemein akzeptierte Umgangs- und Hochsprache.

... jemanden fit machen in der Suche nach Srpach-, äh: Sprachfehlern?
Könnte man auch bei Klett. Oder mit dem DWB der Grimmschen:
Stichwort:
fitzig
1) verfitzt, verwirrt.
2) fitzig auf etwas, erpicht, versessen
(Das Ableitungswort FITZ, m. kann man auch im DWB nachclicken. - Es ist ja nicht das englische "fit".))

Ludwig Trepl hat gesagt…

Das Zutat war bestimmt damals, als ich es rausschrieb, so kurz, ich bin da extrem pingelig.