An manchen Hochschulen kann man seit einigen Jahren „Landschaftsmanagement“ studieren; es gibt Vorlesungen und auch Lehrstühle mit diesem Wort im Titel. Man fragt sich, was einen Landschaftsmanager wohl von einem Landschaftsplaner oder einem Landschaftsarchitekten unterscheidet. Das wird’s wohl sein: Wenn einer von diesen die Landschaft ruiniert hat, bekommt er Ärger. Der Landschaftsmanager aber bekommt eine fette Abfindung.[1]
Hier finden Sie in loser, wenn's gut geht rascher Folge Kommentare zu Vorboten der allgemeinen zerebralen Zerbröselung und des ihr auf dem Fuße folgenden Weltuntergangs sowie zum Thema „Deutschland schafft sich ab“.
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Mittwoch, 25. Mai 2011
Dienstag, 12. April 2011
Perlenfischen im Diversity Management
„...Inklusion von Personen oder Gruppen verschiedener Differenzkategorien. Diversity Management betont – stärker als Gleichstellungskonzepte – die Erfordernisse eines gezielten Managementhandelns und damit auch Anforderung an organisationale Lern- und Veränderungsprozesse.“[1]
Perlen über Perlen, aber die prächtigste: organisationale! Jahrzehnte habe ich an der Universität, also direkt an der Quelle aller geistigen Innovationen, zugebracht, doch das ist mir nicht begegnet. Was man wohl studieren muß, um so schreiben zu lernen? Vielleicht International Business Communication? Eventmanagement? Tourismus und Travelmanagement? Oder Business Engineering and Administration? Urbanes Freiraum- und Pflanzenmanagement? Prozess- und Qualitätsmanagement? Gibt es heute alles. Aber zu meiner Zeit gab es da ja leider noch nicht, da studierte man halt Philosophie, Juristerei und Medizin und leider auch Theologie etc., Fächer, in denen es sprachlich wesentlich bescheidener zugeht.
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